Nachhaltigkeit für die Daseinsvorsorge:

 

Für uns ist die Nachhaltigkeit das Maß aller Dinge und das in allen drei Säulen des Nachhaltigkeitsmodells:

 

-  Die ökologische Nachhaltigkeit umschreibt die Zieldefinition, Natur und Umwelt für die

   nachfolgenden Generationen zu erhalten. Dies umfasst den Erhalt der Artenvielfalt, den

   Klimaschutz, die Pflege von Kulzur- und Landschaftsräumen in ihrer ursprünglichen Gestalt

   sowie generell einen schonenden Umgang mit der natürlichen Umgebung.

 

-  Die ökonomische Nachhaltigkeit stellt das Postulat auf, dass die Wirtschaftsweise so

   angelegt ist, dass sie dauerhaft eine tragfähige Grundlage für Erwerb und Wohlstand bietet.

   Von besonderer Bedeutung ist hier der Schutz wirtschaftlicher Ressourcen vor Ausbeutung.

 

-  Die soziale Nachhaltigkeit versteht die Entwicklung der Gesellschaft als einen Weg, der

   Partizipation für alle Mitglieder einer Gemeinschaft ermöglicht. Dies umfasst einen Ausgleich

   sozialer Kräfte mit dem Ziel, eine auf Dauer zukunftsfähige, lebenswerte Gesellschaft zu

   erreichen.

 

Aus der Entwicklung unserer Kommunen, aber auch in den anderen Bereichen, wissen wir, dass das Konzept der nachhaltigen Entwicklung Grenzen impliziert. Angestrebt werden sollte daher eine  Entwicklung, die sich auf Befriedigung der Grundbedürfnisse, aktiver Beteiligung der lokalen Bevölkerung ("Partizipation") und Aufbau auf lokalen Kulturen und Traditionen konzentrieren sollte. So auslegungsfähig der Begriff der Nachhaltigkeit auch gebraucht wird, verpflichtet er uns zu Vernunft und Verantwortung unseres Handelns im sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereich.

 

 

 

Die Idee der Nachhaltigkeit macht überall die Runde. Was bedeutet sie aber konkret für unser Alltagsleben in der Kommune? Worum geht es bei der Nachhaltigkeit wirklich? Wie wollen wir im Jahr 2030 oder 2050 leben? Wie löste sich das Spannungsverhältnis zwischen Wirtschaft und Natur? Hat die Politik die notwendigen Schlussfolgerungen aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gezogen angesichts unstabiler Finanzmärkte?  Was wird aus den strategischen Eckpunkten für eine nachhaltige Entwicklung in den Kommunen?

 

Diese und andere Fragen sollten im "Forum"- Dialog und Diskurs unserer Generationenwerkstatt erörtert werden. Dies ist eine Voraussetzung für Veränderung und Zukunftsfähigkeit. Packen wir es gemeinsam an.

Maja Göpel, beyond_ideology:

Fortsetzung - Link: link.medium.com

Fortsetzung:

Link: http://dr.wikipedia.org/wiki/Kreislaufwirtschaft

Links zum Thema Nachhaltigkeit:

Ressourcen schonen:

Kreislaufwirtschaft:

Süddeutsche Zeitung 11/19:

Blick in die nachhaltige Zukunftsstadt:

Nachhaltigkeit leben - Warum tun wir nicht, was wir wissen und wollen?

Info zur gelebten Nachhaltigkeit für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen:

Beispiele für alltäglich gelebte Nachhaltigkeit mit Vorteilen für Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel:

Auf Überflüssiges verzichten, einfach vielseitig und nachhaltig leben,

Reparieren statt wegwerfen,

Natürlich ernähren und ökologisch auf allen Wegen bewegen zu Fuß, mit dem (E-)Fahrrad und ÖPNV,

Lebensumfeld begrünen als Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel,

Kleidung teilen/tauschen,

Bürgerenergie nutzen/generieren von erneuerbaren Energiequellen mit eigenem Kraftwerk,

Recycelbare Konsumgüter und Verpackungen nutzen bzw. oder besser ganz einsparen etc.

Den Aktivitäten für die Senkung des Umweltverbrauchs zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen sollte die Ermittlung des persönlichen ökologischen Fußabdrucks vorausgehen (siehe z.B. www.forum-generationen-zukunft.de, "Themen..., Service...").

Mehr Informationen und Wissenswertes zum Mitmachen:


www.forum-generationen-zukunft.de

 

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